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Donnerstag, 4. September 2014

Fiktionales Schreiben Übung 2





Nun ist einige Zeit vergangen, ich denke, diejenigen, die sich dafür interessierten, die Übung mitzumachen, haben es sicher schon in Angriff genommen. Ich habe lange überlegt welchen mein Lieblingsroman ist, leider konnte ich mich für kein Bestimmtes entscheiden. Letztendlich habe ich mein Glück mit „Säulen der Erde“ versucht, auch mit „Toren der Welt“ und mit Gilgamesch. Mein nächster Versuch wird „Inferno“ sein, der ich gerade noch lese, da musste mehr dabei raus kommen, da es noch frisch in meinem Gedächtnis ist. So eine Übung kann man sicher nicht oft genug wiederholen.

Ich hoffe, das diejenigen die sich die Mühe gemacht haben die Übung mitzumachen, nicht nur Freude dabei hatten, viel mehr wünsche ich, dass sie einiges erkannt haben an ihre Vorgehensweise bei der Niederschrift ihre Geschichten bzw. Romane.

Heute werde ich Ihnen die zweite Übung geben, natürlich hoffe ich sehr auch diese nicht alleine zu machen, sondern von alle denen begleitet zu werden, die irgendwo auf der Welt sind, und immer wieder in mein bescheidenen Blog rein schauen, diejenigen, die der deutschen Sprache mächtig sind. (Wohl mächtiger als ich es je sein werde 
).

Dann, wie ich neulich beim Start eines Bastelvideos hörte, „let get the party started“

Die Übung lautet wie folgt:

Finden Sie heraus, warum Ihre Idee Sie erregt, welchen Aspekt Ihrer Persönlichkeit sie spiegelt. Am besten machen Sie diese Übung schriftlich. Schreiben Sie einfach drauf los, ohne groß nachzudenken. Das Ziel dieser Übung ist, dass Sie sich Ihrer Erregung bewusst werden, dass Sie wissen, warum Sie ausgerechnet diese Idee so interessant finden, dass  Sie aus ihr eine Geschichte entwickeln wollen.

·        Folgende Fragen können Sie dabei Leiten:

·        Was hat ihre Idee mit Ihrer Person zu tun?

·        Was ist es, das Sie an dieser Idee »Erregt«?

·        Was Spricht sie in Ihre Persönlichkeit an?

·        Welchen Persönlichkeitsaspekt spiegelt die Idee?

·        Warum wollen Sie sie zu einer Geschichte entwickeln?

·        Warum sind Idee und Geschichte wichtig für Sie?

·        Was motiviert Sie?

·        Was bedeutet die Idee für Sie?

·        Was wollen Sie mit der Geschichte erforschen?

·        Was werden Sie lernen, wenn Sie diese Geschichte entwickeln?

·        Wie Sollen Leserschaft und Publikum auf diese Geschichte reagieren?



Wow, eine wahre Flut von Fragen die in diese Übung zu erforschen und für uns selbst zufriedenstellen beantwortet werden sollten.
  
Um diese Übung zu machen, werde ich wohl zuerst Brainstorming betreiben müssen.

Ron Kellermann schreibt in sein Buch „Fiktionales Schreiben“:


Die Motivation einer Figur ist von zentraler Bedeutung sowohl für das Entwickeln als auch für das Verstehen einer Geschichte. Wenn die Figur keinen triftigen Grund hat – wenn sie das Ziel nicht unbedingt erreichen muss – dann werden Publikum und Leserschaft irgendwann fragen, warum sie die ganzen Strapazen überhaupt auf sich nimmt und nicht einfach nach hause geht. 


Er schreibt auch:


Kreativität hin, dramaturgisches Wissen her: Letzten Endes ist es die Erfahrung, die einen Autor zu einem guten Autor macht.

Denn wie überall, so gilt es auch bei Geschichtenentwickeln: Je mehr Sie sich in etwas üben, desto besser werden Sie.

Um eine gute Idee zu finden, müssen Sie zehn schlechte verwerfen.








 

Rebelmouse

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